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 Dieser Teil unserer Website handelt über Rassenhunde:

Was sind eigentlich Rassenhunde: Man spricht von Rassenhunde wenn ein Hund, der nachweislich über mehrere Generationen von Vorfahren der gleichen Rasse abstammt.

Rassehunde werden meist in Zuchtverbänden gezüchtet und in deren Zuchtbuch eingetragen. Die Zugehörigkeit zu einer Rasse wird durch Ahnentafeln des jeweiligen Zuchtverbands, über die sogenannten Papiere dokumentiert. Die Zuchtverbände richten sich bei der Zucht der Hunde nach dem jeweiligen Rassestandard. Die meisten Rassezuchtverbände gehören in Deutschland zum Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH), der seinerseits wieder Mitglied der Fédération Cynologique Internationale (FCI) ist, einer weltweiten Dachorganisation für Hundezucht und Hundesport. Innerhalb der FCI gibt es einheitliche Rassestandards. Dennoch unterscheiden sich verschiedene Verbände, in denen die gleiche Rasse gezüchtet wird, in ihren spezifischen Zuchtzielen. Es gibt teilweise sogar innerhalb der Verbände verschiedene Strömungen mit unterschiedlichen Zielen.


Verschiedene Rassenhunde:

English Pointer , English Setter

Bei Rassehunden handelt es sich um nachweislich über viele Generationen in Reinzucht gezogene Hunde. Durch die Reinzucht wird eine hohe phänotypische Stabilität der Rasse gewährleistet, so dass die Nachkommen von Rassehunden wiederum (mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit) dem Rassestandard entsprechen. Bei Rassehunden liegen die Gene für viele Merkmale reinerbig vor.

Im Verständnis der Rassezuchtverbände (also insbesondere auch im Verständnis des Regelwerks des VDH und der FCI) sind alle Hunde Mischlinge, die keine Ahnentafel eines anerkannten Zuchtverbands haben. Darunter fallen dann zum Beispiel auch Nachkommen von zwei Elterntieren der gleichen Rasse, wenn diese nicht den Zuchtregeln entsprechend gezüchtet sind oder ausschließende Merkmale haben (z. B. Farbfehler).
 
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Züchter

Was macht einen guten Hundezüchter aus?

- Er gibt seine Welpen auf keinen Fall vor dem Alter von 8 Wochen an seine neuen Besitzer

- Er schaut sich die zukünftigen Besitzer genau an, und gibt seine Schützlinge nicht nur des Geldes wegen ab

- Er zeigt den zukünftigen Besitzern die "Mutter" ihres Welpen. Imideal Fall kann er ihnen auch den Deckrüden zeigen. Wenigstens ein Foto und mehrer Informationen sollte er über den "Vater" haben.